trump und die USA

Die neuesten Meldungen über den US-Präsidenten Donald Trump

Frau wird gefeuert, nachdem sie Trump den Mittelfinger zeigt

Eine Radfahrerin hatte dem US-Amerikanischen Präsidenten den Mittelfinger gezeigt. Die Kolonne schwarzer SUVs zog an ihr vorbei, als sie eine Radtour unternahm. Dabei entschied sich die Frau für die unreife Geste ihrem Präsidenten den Mittelfinger hinterher zu zeigen. Sie postete die Tat Online und wurde kurz darauf gefeuert.

Der Aufschrei der linksliberalen Medien war natürlich schnell da, wie kann es denn nur sein, dass jemand seinen Job verliert, nur weil er den Repräsentanten des eigenen Landes symbolisch beleidigt. Was vielerorts nicht erwähnt wird: Die Frau hatte in ihrem Arbeitsvertrag fest vereinbart, keine sozialen Netzwerke zu nutzen, wogegen sie offensichtlich verstieß. Also wurde sie nicht gefeuert, weil der ach so böse Trump dies veranlasst hatte, sondern weil sie vertragsbruch beging.

Trump begrüßt die jüngsten Festnahmen in Saudi-Arabien

Trump stellte sich neuerdings hinter das arabische Königshaus im Bezug auf die vielen Festnahmen in jüngster Zeit. Er habe großes Vertrauen in den König und seinen Kronprinzen und erwähnte unter anderem, dass sich unter den Festgenommenen auch einige Übeltäter befinden, die das Land lange Zeit regelrecht „gemolken“ hatten.

Direkt nach der Einsetzung eines neuen Antikorruptionskomitees unter der Leitung des Kronprinzen begannen die Festnahmen.

Untersuchung über die mögliche Wahlmanipulation wird fortgesetzt

Nachdem in den großen Medien bereits so getan wird, als ob die Wahlbeeinflussung durch Russland eine handfeste Sache wäre, liegt jedoch nach wie vor kein Beweis vor. Derzeit versucht der Sonderermittler Robert Mueller weiterhin Hinweise zur Verbindung zwischen der US-Regierung und dem Kreml aufzudecken.

Die russische Regierung wird beschuldigt, die US-Wahlen zugunsten Trump beeinflusst zu haben, indem vor allem in sozialen Netzwerken angeblich Werbeanzeigen geschalten wurden, die Hillary bloßstellten. Hillary Clinton schob bereits kurz nach ihrer Wahlniederlage alles auf Russland und stellte sich als das Opfer dar.